Wissenswertes über Hunderdorf
Hunderdorf wurde erstmals 1065 urkundlich erwähnt und gehörte lange zum Herrschaftsbereich des Klosters Windberg, was sich bis heute im Windberger Windhund im Gemeindewappen zeigt. Bekannt wurde der Ort über die Region hinaus als Geburtsort des "Mühlhiasl", eines der bekanntesten Wahrsager und Sagengestalten des Bayerischen Waldes. Nach der Eingemeindung von Steinburg und Gaishausen 1978 wurde Hunderdorf Sitz einer Verwaltungsgemeinschaft, zu der auch Neukirchen und Windberg gehören, und stieg zum Kleinzentrum auf. Mit der Rastanlage "Bayerwald" an der Autobahn A3 (eröffnet 1984) gewann der Ort zusätzlich an Bedeutung als Tor zum Bayerischen Wald.
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