Wissenswertes über Geiselhöring
Geiselhöring blickt auf über 700 Jahre Marktgeschichte zurück, erstmals urkundlich erwähnt 1130/40 und als Markt 1287 bezeugt. Die günstige Lage im Labertal machte den Ort jahrhundertelang zur wichtigen Zollstation und zum Umschlagplatz für den Salzhandel, mit Viehmärkten, auf denen zeitweise über 6.800 Stück Hornvieh gehandelt wurden. Mit dem Bau der Bayerischen Ostbahn ab 1859 wurde Geiselhöring kurzzeitig sogar Bahnknotenpunkt zwischen Franken, der Oberpfalz und Oberbayern. Seit 1952 Stadt, ist Geiselhöring heute mit rund 6.900 Einwohnern die drittgrößte Gemeinde des Landkreises. Sehenswert sind das historische Rathaus von 1525 und die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt im Ortsteil Haindling.
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